Farbmagie und Gestaltun
Kurt-Herbert Heinrich

Willkommen auf meiner Website

Vita:

1984 bis 1985 Unterricht bei Rocco Barone, Kriftel

(Kunstmaler, Bildhauer, Bühnenbildner, Kunstpädagoge)

1989 bis 1996 Unterricht bei Anita Kaleja, Hattersheim (Kunstpädagogin)

Seit 2015 wiederum Unterricht bei Rocco Barone

2013 - 2014 Autodidaktisches Studium: Komposition im Bild

2012 - 2016 Mitglied der Freien Malgruppe Hattersheim

Ab 2017 Vertiefung der Zusammenarbeit mit Harald Götze und Karl-Heinz Stohr

2018 Erfahrungsaustausch mit anderen Künstlern im Rhein-Main-Gebiet


Ausstellungen:

Freizeitmaler Jahrhunderthalle Höchst

Schülerausstellungen Rocco Barone, bzw. Anita Kaleja in Kriftel und Hattersheim

Freie Malgruppe Hattersheim, Ausstellungen in Frankfurt und in Hattersheim

Rathausgalerie Kriftel 2017

Kunst im Kelterhaus, Weingut Hück, Hochheim, September 2017

Teilnahme Künstlerausstellung "Begegnungen" Bürgersaal Eppstein 2019


Bevorzugte Techniken:

Kohlezeichnungen, Grafit, Silberstift, Öl und Ölpastell, Pastellkreide, Aquarell und Aquarellstifte, Gouache, Acryl







Weingut Gritsch, Mauritiushof,

Spitz (Wachau, Österreich)


Das Weingut Gritsch ist bereits in der 7. Generation im Besitz der Familie. Das Gebäude stammt aus dem 13. Jahrhundert und beherbergt einen sehr innovativ arbeitenden Weinbaubetrieb.

Die dargestellte Treppe im Innenbereich des Anwesens habe ich 2004 während eines Urlaubs im Mauritiushof fotografiert und später gemalt. Ein Foto aus neuerer Zeit können Sie auf der Seite mit den Fotografien sehen. Das in einer von mir entwickelten Mischtechnik aus Aquarell und Zeichnung ausgeführtes Bild ist sozusagen ein historisches Dokument geworden. Das Bild hat eine Größe von 35 x 45 cm.

Klicken Sie auf das Bild und Sie werden in die herrliche Kulturlandschaft der Wachau entführt. Ich wünsche Ihnen dabei viel Vergnügen.

Fachwerkhaus in Biedenkopf






Das Haus stammt aus der Zeit nach dem Dreißigjährigen Krieg und zeigt, etwas "künstlerisch verfremdet", den Zustand um das Jahr 1947. Das Vorbild war für mich einerseits die heutige Originalansicht, die ich fotografiert habe, andererseits ein Bild meines Vaters, der vor über 70 Jahren dieses Haus in Öl malte. Sein Bild können Sie auf den Seiten von K.H.Heinrich sen. anschauen.

Das Bild, erstellt in einer von mir entwickelten Mischtechnik aus Aquarell und Zeichnung, hat die Größe 40 x 54 cm.

Ich bedanke mich bei allen, die mich beim Malen mit ihren Vorschlägen und Tipps unterstützt haben, insbesondere bei Rocco Barone.





Begegnung und Dialog

Vor 30 Jahren öffnete sich in Deutschland der Eiserne Vorhang und das war der Beginn einer friedlichen Revolution auf deutschem Boden. Es war für mich ein einschneidendes Erlebnis, da ich nie mit einer Wiedervereinigung gerechnet hatte. Die Situation des 9.Novembers 1989 habe ich in diesem Bild verarbeitet. Die Anfänge des Bildes liegen lange zurück. Dann wurde das noch unfertige Bild zufällig in einer Zeichenmappe wieder entdeckt und 2017 endgültig fertiggestellt.

Auf der linken Seite ist ein Vorhang dargestellt. Das soll den eisernen Vorhang, wie die innerdeutsche Grenze damals genannt wurde, symbolisieren. Im oberen Teil sind schwarze Flächen erkennbar, symbolhaft für die Teile des Todeszaunes, der mitten durch Deutschland ging. Am 9.November 2019 ging in dieser Mauer ein Tor auf, ungehindert konnten die Menschen von Ost nach West. Der angedeutete Mann links begegnet dem Mädchen, dass durch die Mauer gelangte. Aus der Begegnung wurde ein Dialog miteinander. Nun konnte zusammenwachsen, was zusammengehört. Das Bild ist ein Aufruf an alle: Sorgt dafür, dass in Deutschland und in Europa und in unseren Köpfen niemals mehr eine Mauer gebaut wird. Sprecht miteinander und nicht übereinander. Auch in anderen Kontinenten dürfen niemals Mauern die Politik bestimmen.